Auswertung des Fragebogen zum Thema WBS
1. Alter des betroffenen Kindes:
Von den Befragten waren 18 Kinder (2-9 Jahre), 14 Jugendliche (10 -17
Jahre)
und 9 Erwachsene (18-39 Jahre)
2. Alter der Geschwisterkinder :
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13 Familien haben keine weiteren Kinder,
18 Betroffene haben noch 1 Geschwister, 6 zwei Geschwister, 3 je drei Geschwister und 1 hat insgesamt 4 Geschwister. |
3. Hat Ihr Kind einen Herzfehler?
Die Mehrzahl der Befragten (30 von 41) weisen einen Herzfehler auf.4. Welche Pflegestufe hat Ihr Kind?
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Pflegestufe 1 erhalten insgesamt 20 Betroffene, Pflegestufe
2 erhalten 11
und Pflegestufe 3 1 Person |
5. Welcher Grad der Behinderung wurde anerkannt?
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Grad der Behinderung: 100 % : 17 90 % : 3 80 % : 10 keine Angabe: 11. |
6. Welche Einrichtung hat Ihr Kind besucht und welche wird es
noch besuchen?
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Die Mehrzahl der betroffenen Kinder(15) besucht Sonderkindergärten
bzw. heilpädagogische Einrichtungen); 12 besuchen einen Regelkindergarten,
10 einen Integrationskindergarten und je 2 eine Montessori- bzw.
Waldorf-Einrichtung.
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Bei den Schulen überwiegen deutlich die Schulen zur individuellen Lebensbewältigung (14) und Schule zur individuellen Lernförderung (10); Regelschule mit Einzelintegration bzw. Integrationsschulen wurden von je 3 Kindern besucht. |
7. Wie alt ist Ihr Kind gewesen, als die Diagnose WBS gestellt wurde?
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Zum Zeitpunkt der Diagnosenstellung waren 9 Kinder unter 1 Jahr alt, 16 Kinder zwischen 2 - 3 Jahre alt sowie 8 Kinder zwischen 4 - 5 Jahre alt, ein Betroffener wurde erst mit 28 Jahren diagnostiziert. Die Mehrzahl der Befragten (30) weisen einen Herzfehler auf. |
8. Wer hat die Diagnose zuerst gestellt?
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In 17 Fällen wurde die Diagnose von
einer Kinderklinik und in 9 Fällen von einer genetischen Beratungsstelle
gestellt; 4 weitere Kinder wurden in Sozialpädiatrischen Zentren und
3. vom niedergelassenen Kinderarzt diagnostiziert, bei 2 Kinder wurde von
der Mutter der Verdacht auf WBS geäußert; einige der Kinder
wurden von Kardiologen bzw. Kinderneurologen diagnostiziert. |
9. Welche Informationen erhielten Sie, als Ihnen die Diagnose mitgeteilt wurde?
10. Wie haben Sie dieses Informations- und Beratungsgespräch empfunden?
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Insgesamt wurde die Gespräche von 12 Familien als positiv, ehrlich bzw. unterstützend erlebt.20 Familien beklagten, dass die Informationsgespräche wenig informativ, verwirrend, einseitig auf Herzfehler bezogen, oberflächlich bzw. auf die Vermeidung weiterer Schwangerschaften ausgerichtet waren. 9 Eltern gaben an, dass sie überhaupt kein Gespräch hatten. Die negativen Beratungserfahrungen lassen sich nicht eindeutig auf einzelne Einrichtungen, die die Diagnose gestellt haben, beziehen. |
11. Wie haben Sie die Diagnose aufgenommen?
12. Wann und wie wurden a) die Geschwisterkinder und b) die Verwandschaft
über die Behinderung informiert?
13. Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an das oder die Geschwister
ohne Behinderung (WBS) denken?
14. Was veränderte sich durch die Diagnose in Ihrem Leben? (Pläne,
Partnerschaft, Beziehungen zu Freunden und Verwandten etc.)?
15. Wer unterstützte Sie in der ersten Zeit besonders?
16. Durch wen sind Sie auf Hilfen, Förderungen hingewiesen worden?
17. Was haben Sie besonders vermißt (Beratung, Unterstützung
etc)?
18. Worauf würden Sie heute besonders achten, wenn Sie erneut in dieser Situation wäre. Weiterhin interessiert es uns, wie es den Jugendlichen und Erwachsenen geht.
(Mehrfachnennungen)
19. Wie sieht der berufliche Werdegang bzw. die berufliche Zukunftsperpektive
aus?
20. Wie sieht das Wohnumfeld aus?
21. Wurde ein Betreuer ernannt? Falls ja, wer ist der Betreuer?
22. Wie sieht es mit der Selbstständigkeit aus?
23. Wie gestalten sich Freundschaften /Beziehungen?
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Überwiegend wurde von den älteren Befragten
der Kontakt zu Verwandten bzw, zu Erwachsenen gesucht, jedoch nicht zu Gleichaltrigen.
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24. Treten im Alter besondere gesundheitliche Probleme auf?
25. Was prägt den Alltag der Erwachsenen besonders?